Gedanken zu Corona

Das Virus.

Unser Land ist so schön!
Ich hoffe, Sie können immer wieder auch die Natur
und die Bergwelt von Herzen geniessen.
Auch mal abschalten vom Alltag. Zeit haben.
Auch zum Nachdenken.

Ja, nachdenklich werde ich aktuell schon:
Werde ich mich anstecken?
Erwischt es mich schlimm?
• Werde ich Spätschäden haben?
• Oder gehöre ich sogar zu den wenigen Betroffenen,
bei denen dies die letzte Erkrankung im
Erdenleben ist?
Darf ich darüber nachdenken oder ist das
gesellschaftlich einfach nicht korrekt?
Sollte ich einfach das Leben
geniessen
und die Gefahr ausblenden?
• Vielleicht ist das Virus gerade
dazu da, damit ich mir Gedanken
mache?
Wo werde ich sein, wenn ich einst die
Erde verlasse?
Wird der gerechte Gott zufrieden sein mit mir?
Ich bin nicht fehlerlos.
Oder sagen wir es beim Namen:
Auch ich habe gesündigt. Gegen Gott und Menschen.
So kann ich niemals zu Gott kommen.

Und die ewige Gottferne ist schrecklich.
Gott weiss das auch. Weil er uns liebt, möchte
er mir und auch Ihnen eine Lösung anbieten:

Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt,
dass er seinen einzigen Sohn gab,
damit jeder, der an ihn glaubt,
nicht verloren geht,
sondern ewiges Leben hat.

Johannes-Evangelium 3.16

Jesus Christus, Gottes Sohn, ist an unserer Stelle
für unsere Schuld am Kreuz gestorben.
Wenn Sie Ihre Schuld Gott bekennen und den
Opfertod von Jesus für sich in Anspruch
nehmen, dann vergibt Ihnen Gott.
Wunderbar ist es, im Frieden mit Gott
durch diese Zeit zu gehen und einmal ewig
bei ihm im Himmel sein zu dürfen!

Und der Zöllner stand von ferne, wagte nicht einmal seine Augen zum Himmel zu erheben, sondern schlug an seine Brust und sprach:
O Gott, sei mir Sünder gnädig!
Ich sage euch: Dieser ging gerechtfertigt
in sein Haus hinab.
Die Bibel, aus Lukas 18,13+14